
An jedem Welttag oder internationalen Tag im Kalender der UN sensibilisiert Eldora die Gäste für die verschiedenen Themen im Zusammenhang mit nachhaltiger Ernährung. Zum Weltumwelttag am 5. Juni gab es bei uns eine erfrischende Sommer Bowl. Am 18. Juni, dem Tag der nachhaltigen Gastronomie gab es ein Tofu Paneer mit Linsendal und Naan-Brot.
Im Mai und Juni führen die Eldora-Mitarbeitende mit dem Velo zur Arbeit. Fast 13'000 Kilometer sind zusammengekommen. Cool! So bleibt man fit, spart CO₂ – und hat Spass dabei.
Jede Saison stellen wir ein Produkt in den Mittelpunkt. Im Mai pünktlich zum Saisonbeginn stand bei uns die Gurke im Mittelpunkt. Wir waren zu Besuch bei einem unserer Produzenten:
Forster Gemüse in Dänkon Zürich.
Jonas Mäder, Produktionsleiter bei Forster Gemüse gibt uns einen Einblick in den Anbau.


🥒 Woher kommt die Gurke eigentlich?
Vor mehr als 10.000 Jahren ist die Gurke im heutigen Nordindien "geboren",. Die Ägyptern brachten sie an den Nil und von da an verbreitete sie sich im Mittelmeerraum. Die Griechen und Römer schätzten die Gurke: Plinius berichtet, dass Kaiser Tiberius sie täglich genoss und dass die Gärtner sie unter einer Glocke anbauten. Offiziell erwähnt wird sie in Westeuropa (in Frankreich) im 9. Jahrhundert, als Karl der Grosse den Anbau auf seinen Ländereien anordnete. Im 17. Jahrhundert liess der Obergärtner von Versailles sie in Gewächshäusern anbauen: Ludwig XIV liebte nämlich Gurkensuppe und Gurkensalat.